Ein guter Start mit dem neuem vierbeinigen Familienmitglied

Ein paar Tipps zu einem guten Start mit dem neuen Familienitglied.

Ein paar Tipps zu einem guten Start mit dem neuen Familienitglied.

Insbesondere in der Pandemie sind zahlreiche Familien auf den Hund oder die Katze gekommen. Dieser Trend hat sich nicht geändert und immer mehr Familien setzen auf eine Fellnase. Zu Recht auch, denn die Vierbeiner haben einen guten Einfluss auf die Personen im Haushalt. Zudem wirken sie beruhigend und haben den Vorteil, dass selbst Couch-Potatos in Bewegung kommen. Doch wie gelingt ein Start mit der Fellnase gut, ohne dass es zu Problemen kommt?

Familie mit Hund

Was benötigt das Haustier?

Natürlich müssen zuerst ein paar Dinge angeschafft werden, die Hund oder Katze benötigen.
Dazu zählen unter anderem mindestens:

  • Wasser- und Futternapf
  • Decke oder Korb zum Schlafen
  • Halsband und Leine
  • Spielzeug
  • Pflegezubehör
     

Zudem sollte sich die Familie in der heutigen Zeit überlegen ob es nicht sinnvoll ist, eine Hunde - oder Katzenkrankenversicherung abzuschliessen. Zu schnell ist etwas passiert und die Kosten können einen ... das wollen wir lieber nicht beschreiben.

Außerdem ist das richtige Futter zu besorgen. Dabei sollte die Familie zuerst auf das Futter setzen, dass das Tier bisher bekommen hat und gegebenenfalls stufenweise umstellen. Eine Umstellung von einem Tag auf den anderen kann Probleme mit dem Verdauungstrakt des Tieres hervorrufen. Auch kann es zu Allergien kommen bei zu schnellerUmstellung. 

Die ersten Tage mit dem Haustier

Egal, ob es sich um Hund oder Katze handelt.  Die ersten Tage sind für die Tiere eine große Umstellen. Alles ist neu und alles ist aufregend. Dabei kann es durchaus zu Ängsten der Tiere kommen, da sie sich in ihrem neuen Revier noch nicht auskennen. Es kann zu vermehrtem Bellen kommen, bis sich der Hund an die Umgebungsgeräusche gewöhnt hat. Daher ist es in den ersten Tage wichtig, Vertrauen aufzubauen, damit das Tier merkt, dass es immer auf den Tierhalter zählen kann. Auch Ruheorte sind besonders wichtig. Katzen und Hunde schlafen oder dösen überwiegend und benötigen daher auch Rückzugsorte. An diesen sollte das Tier auch nicht gestört werden. Das Beste ist, sie nehmen sich Urlaub dann klappt das sehr gut.

Die Umgebung kennenlernen

Nicht nur die Wohnung oder das Haus muss erkundet werden. Auch die Umgebung. Da aber jeder Spaziergang ein absolutes Abenteuer ist, sollten die ersten Spaziergänge etwa 15 Minuten dauern. So kann der Hund alles in Ruhe erkunden und dann die Eindrücke verarbeiten. Nach und nach können die Spaziergänge dann länger werden, um auch die Spielgefährten aus der Nachbarschaft kennenzulernen. Ist die Katze eine reine Wohnungskatze, sollte auch sie nicht überfordert werden. Zieht sie sich zurück, sollten sie nicht gestört werden. Freigänger hingegen sollten in den ersten Tagen nicht nach draußen gelassen werden. Empfehlenswert ist es, in den ersten Wochen mit ihr einen Spaziergang zu machen, dass auch sie die Umgebung kennenlernt und weiß, wo sie zu Hause ist.

Das Alleinsein Stück für Stück vollziehen

Wenn das Tier später längere Zeit allein bleiben muss, sollte ihm Zeit gegeben werden. In den ersten Tagen, also nach der Eingewöhnungszeit, kann dies trainiert werden. Wenn möglich, sollte man dem Tier aber mindestens ein bis zwei Wochen Eingewöhnungszeit zustehen, bevor das Training beginnt.
Die ersten Tage sollte der Tierbesitzer dann mit einer Abwesenheit von 5 Minuten beginnen, um das Tier langsam daran zu gewöhnen. Es reicht dabei schon, wenn man einfach nur vor die Haustür geht und das Tier für kurze Zeit allein lässt. So kann man gleichzeitig beobachten, wie sich das Tier während der Abwesenheit verhält.
Nach und nach kann diese Abwesenheit ausgeweitet werden, um das Tier wirklich langsam an das Alleinsein zu gewöhnen. Im Grunde sind die ersten Tage mit dem neuen Haustier kein Hexenwerk.
Lediglich Besuch sollte in den Tagen nicht empfangen werden. Das Tier ist schon sehr mit dem Kennenlernen der Umgebung beschäftigt. Kommen dann noch viele Menschen hinzu, die es ständig knuddeln und streicheln möchten, kann es sich überfordert fühlen. Daher sollten Besuche erst nach ein paar Tagen empfangen werden, wenn sich das Haustier auch wirklich eingelebt hat und weiß, dass es sich in dieser neuen Umgebung sicher fühlen kann.

Weitere sinnvolle Tipps findent ihr auch im Bereich Urlaub und Freizeit

Bild von 5688709 auf Pixabay


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