Hunde-Forum

Welches Hundefutter ist das Beste?

Wer sich einen Rassehund anschafft oder einen Mischling aus dem Tierheim adoptiert, stellt sich die Frage, welche Art von Futter das Beste ist. Denn die Wahl des Hundefutters ist ein wichtiges Thema für Hundebesitzer. Zudem gibt es viele verschiedene Meinungen darüber, welche Art von Futter am besten für Hunde ist. Die einen sagen, man solle ihn mit rohem Fleisch füttern, die anderen meinen, dass eine getreidefreie oder sogar stark getreidehaltige Ernährung die beste Nahrungsquelle für den Vierbeiner sei.

Trockenfutter

Bei der Herstellung von Trockenfutter werden die Zutaten fein zermahlen und anschließend in Pellets gepresst. Trockenfutter wird in Säcken oder kleinen Beuteln verkauft und ist einfach in der Lagerung. Fest verschlossen hält es sich über mehrere Monate, vorausgesetzt, die Pellets kommen nicht mit Feuchtigkeit in Berührung. Die in einer flachen Form gepressten Pellets zählen seit vielen Jahren als Klassiker der Hundefütterung. Der Grund dafür ist, dass diese Fütterungsmethode die bequemste und zeitsparende schlechthin ist. Auch was den Transport betrifft, bietet es viele Vorteile. So eignet es sich ideal im Urlaub, da es anders als bei Dosen kaum Abfall verursacht und keine unerwünschten Fleischfliegen anlockt. Allerdings sollte man bedenken, dass der Hund sehr viel trinken muss, da Trockenfutter feuchtigkeitsarm ist. Ansonsten kann diese Art von Fütterung auf Dauer zu Nierenproblemen führen.

Rohfütterung

Bei der Rohfütterung (Barf) handelt es sich um biologisches artgerechtes rohes Hundefutter. Hierbei werden verschiedene Sorten von Fleischstücken, Innereien und Knochen roh verfüttert. Für weitere Vitamine sorgen etwas Gemüse und Obst. Damit das Futter auch wirklich alle Nährstoffe enthält, kann man qualitative hochwertige Öle, Mineralstoffe sowie fettlösliche Vitamine hinzufügen. Diese wertvollen Ergänzungen von fuetternundfit.de runden somit das Hundemenü ab. Viele Hundebesitzer stellen bereits nach kurzer Zeit fest, dass der Hund vitaler und schlanker ist und weniger Maulgeruch hat. Bekommt der Hund gewolftes Fleisch, hat es den Vorteil, dass sich darin auch Medikamente oder Nahrungsergänzungen, die der Hund gerne mal aussortiert, bestens verstecken lassen. Zwar macht die Rohfütterung etwas mehr Arbeit, da die einzelnen Komponenten abgewogen und an das Gewicht des Hundes angepasst werden müssen, aber dafür weiß man dadurch, was im Napf drin ist. Zudem ist es bei dieser Fütterung möglich, die einzelnen Zutaten beliebig auszutauschen und damit dem Hund eine abwechslungsreiche Ernährung anzubieten.

Nassfutter

Wer sich noch nicht an Barf herantraut oder einmal vergessen hat, das Fleisch rechtzeitig aufzutauen, kann auf Nassfutter ausweichen. Zwar ist das Fleisch in der Dose gegart, aber es liefert im Gegensatz zu Trockenfutter wesentlich mehr Feuchtigkeit. Zudem gibt es Nassfutter als Barf-Ersatz, welches eine ausgewogene Menge an Muskelfleisch, Innereien sowie Gemüse und Obst enthält. Zu beachten ist jedoch, dass Nassfutter je nach Qualität etwas teurer als die Rohfütterung sein kann. Ähnlich wie bei der artgerechten Rohfütterung lassen sich auch beim Nassfutter beispielsweise Tabletten zur Linderung von Gelenkbeschwerden bestens verstecken.

Fazit:

Was ist das beste Hundefutter? Es lässt sich nicht pauschal sagen, welches Hundefutter das Beste ist, da jeder Vierbeiner individuell zu betrachten ist. Das Wichtigste ist, dass der benötigte Nährstoffbedarf des Hundes gegeben ist und die Fellnase eine ausgewogene Ernährung erhält. Monotones Futter kann auf Dauer einen Mangel oder sogar Krankheiten begünstigen. Zudem empfiehlt es sich über die Hunderasse gut zu informieren, da manche zu bestimmten Krankheiten neigen können. Durch die Beigabe von bestimmten Zusätzen im Futter ist es möglich, manche Beschwerden vorzubeugen oder zu lindern.


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