Landseer

Gutmütig, temperamentvoll, kinderlieb, anhänglich, lernwillig, sollte konsequent erzogen werden.
Der Landseer hat seinen Ursprung in den Pyrenäen-Berghunden und Hunden aus Neufundland. Seinen Einzug in Europa fand er im 18 Jh. über England. Der Landseer war zu dieser Zeit ein ausgesprochener Arbeitshund. Seinen Namen verdankt er dem prominenten Maler Sir Edwin Landseer der ihn auf vielen Gemälden verewigte.
Der Landseer gilt als wacher, aktiver und temperamentvoller als der Neufundländer. Er hat einen natürlichen Wachtrieb und ist sehr menschenbezogen. Schon seit dem 19. Jahrhundert hat er den Ruf, Menschen eigenständig vor dem Ertrinken zu retten, weswegen er auch heute noch als Wasserrettungshund an Seen und an den Küsten eingesetzt wird. Eine weitere Verwendung findet der Landseer verstärkt auch als Therapiehund. Entsprechend erzogen, ist der Landseer ein sehr gut geeigneter Familienhund der dennoch stets konsequente Erziehung erfordert. Zur Entfaltung seiner vielen positiven Eigenschaften benötigt der Landseer aber einen engen Kontakt zu seiner Familie. Bei Spaziergängen ist er ein aufmerksamer Begleithund und im eigenen Heim ein angenehmer und regelmäßig ruhiger Haushund, der nicht ohne Grund bellt.
Den FCI.Standard können Sie hier nachlesen: FCI 226/2.2
| FCI - Nr.: | 226; Landseer; Deutschland |
| Gruppe: | 2.2 Molosser ( Berghunde ) |
| Größe: | Hündinnen: 67-72 cm, Rüden: 72-80 cm |
| Gewicht: | Hündinnen:50-55 kg, Rüden: 60-75 kg |
| Farben: | weiß mit schwarzem Kopf und schwarzen Platten |
| Pflege: | regelmäßiges Bürsten des dichten Fells nötig |
| Auslauf: | Auslauf |
| Alter: | 10- 12 Jahre |
Vereine
Deutscher Landseer Club e.V. Gegr. 1976
Verein von Landseer-Freunden und Züchtern in Deutschland e.V.
ÖLNK Österreichischer Neufundländer und Landseer Klub
Mail: office(at)neufundlaender(dot)at
https://www.neufundlaender.at/







