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Deutsch Kurzhaar

apportiert gut, lässt sich leicht abrichten, gute Nasenarbeit, anhänglich, anpassungsfähig, kinderlieb

apportiert gut, lässt sich leicht abrichten, gute Nasenarbeit, anhänglich, anpassungsfähig, kinderlieb

Der Deutsch Kurzhaar hat seinen Ursprung im 15. bis 17. Jahrhundert bei den Bracken und entstand aus Kreuzungen von spanischer Bracke und Bloodhound, später dann von Pointer und English Foxhound.

Als Vorsteh- und Jagdhund eignet sich der Deutsch Kurzhaar  für die Jagd. Er hat einen ausgezeichneten Geruchssinn und apportiert gut, lässt sich leicht abrichten. Er ist ein relativ anhänglicher Begleithund. Er passt sich gut an das Leben in der Familie an und ist bei richtigem Umgang freundlich zu Kindern. Jedoch benötigt er viel Bewegung und entsprechende Aufgaben, da er ein Jagdhund mit viel Energie ist. Geeignete Beschäftigungen sind alle Formen der Nasenarbeit, wie Fährtenarbeit (Mantrailing) und Apportiertraining. Seit den 1950er Jahren wird er auch im Norden Europas als Schlittenhund verwendet.Auch in den USA ist der Deutsch Kurzhaar wegen seiner Anpassungsfähigkeit sehr beliebt

FCI - Nr.:119; Deutsch Kurzhaar; Deutschland
Gruppe:7.1 Vorstehhunde
Größe:56 - 70 cm
Gewicht:25 - 35 kg
Farben:braun, braunschimmel, schwarzschimmel, schwarz, weiß, jeweils mit Platten, Tupfen
Pflege:regelmässig bürsten
Auslauf:viel Auslauf
Alter:bis 14 Jahre

Vereine

Schweizerischer Vorstehhund Club

Präsident:
Peter Martin
Wängimattweg 14
8142 Uitikon
Tel: +41(0)44 401 39 85
Mail: martin(dot)peter(at)uitikon(dot)ch
Url: http://www.vorstehhund.ch/


 

Kommentare

31.3.2016

jette

ich finde im allgemeinen das alle jagdhunde ausschliesslich in jägerhand gehören!!weil sie ja für die jagd eben gezüchtet wurden und dadurch natürlich auch ein hohen jagdtrieb haben.

auch wenn solche hunde noch so gut in familien passen und die familien sich noch so grosse mühe geben solche hunde alles mögliche zu bieten,wird kein hundesport etc.die jagdeigenschaften befriedigen und auslasten können.ein jagdhund ist lebenslang ein jagdhund,es gibt auch durchaus einzelne hunde unter ihnen die ihrem jagdtrieb vielleicht auf dem hühnerhof des nachbarn oder auf einer schafwiese ausleben und das ist bestimmt nicht lustig.darum sag ich ein jagdhund bleibt ein jagdhund der ganz andere bedürfnisse hat als ein stubenhund wie der yorkiterrier.


so am rande bemerkt:wenn man hunderassen vorstellt bzw. beschreibt dann sollte man ruhig auch klarstellen was unter umständen passiert wenn gewisse rassen nich ihrem trieb ausleben können,das sie sich den durchaus selbst nehmen,besonders wenn der hund nie gehorsamkeit gelernt hat.der bordercollie treibt auch die kinder in der familie zusammen,weil ihn das hüten fehlt,dann landen die hunde ganz schnell im tierheim das habe ich selbst sehr oft gesehen,das die leute überfordert waren nachdem sie erstmal gemerkt haben was gewisse rassen für ansprüche stellen.

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