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Australian Cattle Dog

Wachsam, sehr intelligent, mutig, leicht erziehbar

Wachsam, sehr intelligent, mutig, leicht erziehbar

Der Australian Cattle Dog ist ein kompakter, robuster und wendiger Hund. Er wurde speziell als Viehtreiberhund gezüchtet, der auch den extremen klimatischen Bedingungen des australischen Innenlandes gewachsen ist. Er ist aufmerksam und pflichtbewußt.

In seiner Heimat ist er als Haus- und Familienhund beliebt, in Europa wird er jedoch nur selten gezüchtet. Australian Cattle Dogs werden weiß geboren und bekommen ihre Farbe erst im Alter von einigen Wochen, Masken und Flecken sind allerdings von Anfang an sichtbar. Wie viele andere Hunderassen auch, zeigt der Australian Cattle Dog ein sehr breites Verhaltensspektrum. Einige Tiere sind leicht führbar bei anderen Vertreter der Rasse, bedarf es einer guten Kenntnis der rassespezifischen Verhaltensweisen, um ihnen gerecht zu werden.

FCI - Nr.:287; Australian Cattle Dog; Australien
Gruppe:1.2; Hüte- und Treibhunde
Größe:Hündinnen: 43- 48cm, Rüden: 46-51cm
Gewicht:Hündinnen: 14–18 kg, Rüden: 15–25 kg
Farben:blau oder rot-fleckig
Pflege:regelmäßig bürsten
Auslauf:Dem Australian Cattledog reicht normales Spazierengehen nicht aus. Hundesport wie Agility oder Reitbegleithund etc wären sinnvoll.
Alter:- 15 Jahre

Vereine

Australian Cattle Dog Club Deutschland e.V.

1. Vorsitzende, Geschäftsstelle
Birsteinstrasse 6
65795 Hattersheim
Tel: +49(0)6190 - 744 57
Mail: vorstand(at)acdcd(dot)de
Url: http://www.acdcd.de

Östereichischer Kynologenverband

Geschäftsstelle:
Siegfried Marcus-Str. 7
2362 Biedermannsdorf
Tel: +43-(0)2236/710 667
Fax: +43(0)2236-710 667 30
Mail: office(at)oekv(dot)at
Url: http://www.oekv.at/

Verein für Australische Treib- und Hütehunde

Auskunft Cattle Dog:
Monika Hirschi
Les Monts-Orientaux 7
2400 Le Locle
Tel: +41 (0)32 931 17 55
Fax: +41 (0)32 931 17 55
Mail: cattledog(at)cattledog-kelpie(dot)ch
Url: http://www.cattledog-kelpie.ch


Buchempfehlungen:



Bildernachweis: 

Vielen Dank an A&T www.at-skilhouse.de für die tollen Bilder und Video.

Kommentare

16.4.2015

Silke Kegel

Also ich hatte stolze 12 Jahre einen roten Cattle Rüden und kann Kommentaren zustimmen, aber auch nicht!!!

Es ist richtig, daß Cattles Arbeitshunde sind, die gefordert werden sollten und ausdauernd beschäüftigt mit viel Auslauf und gedanklichem Training ausgelastet werden müssen.
Sie haben ihren eigenen Kopf, sind auch dickköpfig, können auch nachtragend und auch bösartig aggressiv werden - hier ist es aber der MENSCH - der es in der Hand hat, diese Rasse von klein an richtig zu händeln und zu erziehen!!!

Ich hatte einen total lieben, verschmusten Rüden, der mit meinem Sohn zusammen aufgewachsen und großgeworden ist, die beiden waren wie "Brüder" -so die Aussage von meinem Sohn-, der Alles, aber auch wirklich Alles mit ihm anstellen konnte, solange er es zugelassen hat!!!
Wenn es ihm gereicht hat und genug war, ist er einfach weggegangen und dann wußte mein Sohn, jetzt mag er nicht mehr und seine Ruhe !!!

Die Cattles sind durchaus auch Familienhunde für Kinderfamilien, man sollte nur auf den Charakter des Hundes achten und ihn gut erziehen und sozialisieren, sonst kann man, wie eigentlich aus jedem Hund auch eine gefährliche (Waffe) machen, mit der man dann keinen Spaß mehr hat !!!

Als ich meinen Rüden letztes Jahr nun mit 12 Jahren und längerer Krankheit im August 2014 eingschläfern lassen habe, um ihn nicht zu quälen, steht nun für mich fest, ich brauche und möchte wieder einen Hund -UND NUR DIESE RASSE- -EINMAL CATTLE - IMMER CATTLE !!!

19.8.2014

Martin von der Heide

Mir fehlt bislang die Erwähnung der schnellen Auffassungsgabe dieser einzigartigen Rasse! Die letzte Studie dazu nannte den Cattle dog an 5ter Stelle in Sachen Intelligenz. Es gibt so gut wie keine Übung die meinem Blue Heeler (canadian roots) je überfordert hätte. Womit ich indirekt auch im gleichem Zug bestätige, dass er gefordert werden muss. Allerdings meine ich, selbst ErsthundeführerInnen können wenn sie es ernst meinen, ganz gut mit diesen Kerlchen zurechtkommen.

6.8.2014

Seb Rau

Wir sind eine Familie mit 2 kleinen Kindern und Ersthundebesitzer. Also alles, wovon bei dieser Rasse abgeraten wird. Habe auch beim Laufen schon den ein oder anderen bösen Kommentar gehört, was ich mit Kindern und einem Cattledog vor habe...

Es ist also an der Zeit, Vorurteile aus der Welt zu schaffen!

Wir lieben unsere Hündin und sie liebt uns. Sie heult nicht und macht auch in Abwesenheit zu Hause nichts kaputt. Wir nehmen sie überall hin mit und fremde Menschen (z.B. Kindergeburtstag mit 8 wilden Jungs) sind für sie kein Problem. Sie ist nicht aggressiv und nicht dominant. Sie ist schlau und lernt schnell und eifrig, im Herbst steht die BH Prüfung an.

Klar ist sie kein lebendes Stofftier. Sie will und wird ordentlich erzogen und gefordert, ist im Schnitt 2 Stunden draußen (plus Gassirunden), joggen, Fahrrad fahren etc. sind prima, THS liebt sie über alles.

Nicht umsonst sind sie in Australien beliebte Familienhunde. Wichtig sind Erziehung, Konsequenz, Auslastung - dann hat man einen Kamerad fürs Leben.

27.5.2014

Tanja Häußler

Der Australian Cattle Dog ist ein harter, robuster und mit unermüdlicher Energie ausgestatteter Arbeitshund, der als Familienhund nicht unbedingt geeignet ist.

Nur wenn man seine unbändige Energie und seinen Arbeitseifer in die richtigen Bahnen lenken kann, ist er ein ausgeglichener und angenehmer Begleiter.

Er ist nur für sehr aktive und sportliche Menschen geeignet, die wissen, wie sie mit diesem urwüchsigen Kraftpaket umgehen müssen.

Eine besondere Verantwortung übernimmt der Halter auch bei Begegnungen mit Artgenossen, da vor allem Rüden oft sehr rangbewusst sind und bei einer Provokation sofort den Kampf suchen.

Keinesfalls sollten sich diese Hunderasse Ersthundebesitzer sowie unsichere sowie inkonsequente Menschen antun.

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